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Postkarte

Postkarte.Föhr-1Postkarte 🙂 Das ist der Grabstein vom „glücklichen Matthias

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Entdeckungen übers Webradio VIII

  • Cheyenne Marie Mize – Wishing Well (Album: We Don’t Need)
  • Oasis – Don’t look back in anger (Album: (What’s the Story) Morning Glory?)
  • Luxuslärm – Sag Es Wie Es Ist! (Album: So laut ich kann)
  • Grossstadtgeflüster – Ich Muss Gar Nix (Album: Muss Laut Sein)
  • The Clash – Should I Stay Or Should I Go (Album: The Story of The Clash – Volume 1)
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Postkarte – Lettland

Postkarte.Lepaja.LettlandWohoo \o/

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Fahrradweg

Karlsruhe an sich ist fahrradfreundlich. Leider oft auf die falsche Weise.

Der einzige gescheite Fahrradweg ist ein farblich markierter Teilbereich auf der Straße selbst. Alles andere ist unnötig, gefährlich oder mit Mehraufwand verbunden. Ein paar Argumente um meine These zu untermauern

  • Fahrradwege abseits der Straße sind im Winter meist nicht geräumt, geschweige denn gestreut
  • Fahrradwege auf den Bürgersteigen werden von Fußgängern meist ignoriert.
  • Fahrradwege die zwischen Parkplätzen und Fusswegen liegen, sind heimtükisch, da sowohl Fußgänger als auch aussteigende Autofahrer ohne zu schauen Türen aufmachen oder den Weg überqueren
  • Autofahrer nehmen Fahrradfahren öfters die Vorfahrt, weil der Fahrradweg nicht gut einsehbar ist von der Fahrbahn aus (z.B. falls parkende Autos dazwischen stehen)
  • Fahrradfahrer auf der Straße werden eher als vollwertige Verkehrsteilnehmer angesehen.
  • Dedizierte Radwege sind meist deutlich zu schmal, d.h. ein Überholen ist kaum möglich

Natürlich gibts Lösungen für diese Probleme, aber das sind meist nur Symptombekämpfungen. Viel einfacher wäre einfach die Mitbenutzung der Straße. So. Jetzt ist gut.

Links:

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Sonstiges

Weihnachtsfeier

Vorspeisen

  • Lachs, geräuchert und gebeizt mit Preiselbeer-Meerrettich
  • Reichhaltiges Salatbuffet mit Blatt- und Rohkostsalaten der Saison, dazu zweierlei Dressing
  • Knackfrisches Steinofenbrot mit Obatzda und Griebenschmalz

Suppe

  • Winterliche Kartoffelsuppe mit herzhaftem Landjäger und Brotkracherl

Hauptgerichte

  • Kleine Schweineschnitzel „Wiener Art“ mit Kartoffelsalat und Schnittlauch-Schmand
  • Gänsebrust auf Rotkohl mit Semmelknödeln und Orangensauce
  • Ofenfrischer Gemüsestrudel auf Tomaten-Kräuter-Sauce
  • Schwarzwurzelragout à la Crème mit badischen Schupfnudeln

Desserts

  • Frisch aus dem Waffeleisen: Gewürzwaffeln mit Schlagsahne und warmen Rumpflaumen
  • Geeister Christstollen mit lauwarmer Schokoladensauce
  • Wiener Germknödel mit Glühweinschaum

Mitternachtssnack

  • Karlsruher Currywurstpfanne mit Kartoffelbrot

nomnomnom 🙂

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Sonstiges Spass

Bangkok – Tag 3

Der dritte Tag war zugleich auch der letzte Tag in Bangkok. Wir hatten bereits die elementaren Sehenswürdigkeiten abgeklappert und selbst der Lonely Planet hatte nimmer soviel gute Vorschläge.
In jedem Fall hab ich wieder ordentlich ausgeschlafen und Claudia nicht. Zweite Nacht in Folge. Arme, arme Claudi. Irgendwie sind immer Randalierer unterwegs.
Frühstück war diesmal in einem kleinen Straßenimbiss, thailändisch, anstatt kontinetal. Ich kann mich schon nimmer entsinnen was es konkret gab, höchstwahrscheinlich Pfannkuchen 🙂 Typisch thailändisch halt.
Um auch der thailändischen Kultur zu fröhnen, machten wir uns auf den Weg zum National Museum. Rein gefühlsmäßig war das der heißeste Tag überhaupt. Gut dass man zwischendurch Schatten hatte, aber das letzte Stück durch die pralle Sonne hat mich echt geschafft. Vor dem Museum wurden wir schon belagert von Leuten, die uns freundlich darauf hinwiesen, dass das Museum zu hat. Nun, das kennt man aus dem Reiseführer als Scam, die versuchen einen dann irgendwohin zu fahren, um billig Klamotten, Kruscht oder Schmuck zu verticken.
Leider hatten sie diesmal recht. Museum war zu. Na toll. Also wieder zurück zum Hotel und nochmals die Khao San und Bamruttri Road hoch und runter gelaufen. Wieder nix gekauft, ich bin kein Souveniertyp 🙂

Da der letzte Tag natürlich auch mit Auschecken vom Hotel verbunden war, hatten wir unser Gepäck im Hotel in einem Gepäckraum zwischengelagert und konnten somit gepäckfrei (yeah) den Tag verbringen. Nachdem wir alles abgelaufen hatten, gings zum Inder, bei dem ich dann (wieder) Samosa essen konnte. Leckeres Zeug diese Teigtaschen. Dazu gabs zuerst ein extrem salziges Getränk und dann eine Mango-Lassi. Boah, alleine für die Getränke würde es sich lohnen nach Thailand zu ziehen.
Zum Essen gabs Kartoffeln mit Erbsen in Soße. Leicht scharf, sehr lecker. Und ein Bier: Chang.

Ich hab ja versucht alle Biersorten zu probieren, Chang war eine davon. Man sagte mir (bzw. der Reiseführer), in Thailand wäre das Bier furchtbar und würde mit Eiswürfeln getrunken werden. Hauptsächlich natürlich dem warmen Wetter geschuldet. Ich hab aber tatsächlich _niemals_ Eiswürfel in meinem Bier gesehen. Und so schlecht war das Bier auch nicht. Über Geschmack lässt sich natürlich streiten, aber ich fand es ganz süffig und gut zu trinken. Schmeckte ein bißchen wie Heineken.

Beim Inder wurde dann über den Staat, Amerika, die Präsidentschaftswahl, Religion und Sabbaticals geredet. Diskutiert. Sehr gut. Alle Themen die man nicht ansprechen sollte. Fast 🙂

Nun näherte sich der Tag doch dem Abend (wasn Satzbau) und wir mussten zum Busterminal das ein bißchen ausserhalb lag. Also ab zur Khao San, da stehen massenhaft Taxis rum. Leider stand auch gerade die Polizei da rum, dass hat viele Taxifahrer dazu genötigt sich an Straßenverkehrsregeln zu halten und nicht im Halteverbot stehen zu bleiben. Wir sind also ein Stückchen weiter und haben dann auch einen Taxifahrer gefunden der uns fahren wollte. Nur konnten wir ihm nicht ganz klar machen wo wir eigentlich hinwollten bzw. hat er erstmal auf die Beschreibung gestarrt. Währenddessen schlenderte einer der Polizisten gemütlich auf uns zu und ich dachte schon. Ohoh, der will Ärger machen.
Aber ganz im Gegenteil, er hat zwischen uns und dem Taxifahrer übersetzt und der Taxifahrer hat auch brav sein Taximeter angemacht (wir erinnern uns: das machen die fast nie).
Leider nur bis zur nächsten Kurve, dann hat er es wieder ausgeknipst und wir sind dann wieder ausgestiegen. Alles Abzocker.
Naja, anyhow, ein Taxi ward dann doch gefunden und wir sind zum Busterminal gekommen. Die Busfahrt ist jetzt an sich höchst unspektakulär, ist halt ein Bus mit Liegesesseln und man wird ähnlich mit Essen/Trinken beglückt wie auf einem GermanWings-Flug.
ABER: Ich glaub ich muss den Bus der deutschen Bahn melden. Was die Klimaanlage geschafft hat, davon kann man im Sommer im ICE in Deutschland nur träumen: gefühlt hat es der Bus geschafft den Innenraum auf 10 Grad runter zu kühlen. Bisher hatte ich keinerlei Erfahrungen mit Überlandbussen, aber vom Flugzeug war ich es gewohnt, dass das kleine Deckchen das man kriegt völlig aussreicht. Nun hier nicht. Die erste Hälfte der Tour konnte man es noch ertragen, der Zwischensnack an einer Raststätte sorgte dafür, dass man wieder auftaute, aber die zweite Hälfte war furchtbar.

Ich bin jetzt nicht gerade die Person die kälteempfindlich ist. Aber hier kam echt alles zusammen. Die Klimaanlage wollte mal zeigen was sie so kann, die Tatsache das draussen 30°C sind, hat sie nur noch mehr angespornt. Ich musste mich dauern umdrehen, um den Gefrierbrand abzuschütteln. Und weil ich ja so unglaublich vorrausdenke, hatte ich Flipflops, kurze Hosen und ein Tshirt an. Da wirds bei -23°C halt einfach kalt. Saukalt. Gefrierfachkalt. Eisbären würden sich zum Winterschlaf einmummeln.

Nun, alles hat ein Ende, sogar unser komfortabler Kältesarg, und so kamen wir zum Sonnenaufgang an der Fähre nach Koh Samui an. Die Nacht war natürlich nicht gerade mit erholsamen Schlaf gesegnet und so musste ich auf der Fähre immer gegen den Schlaf ankämpfen. Claudi kann das besser, die ist das irgendwie gewohnt 🙂 An Felsen in der Brandung und fast unbewegtem Meer ergötzend war die Überfahrt nicht der Rede wert. Eher die Tatsache, dass man sich direkt vor Ort wieder mit einem Taxifahrer rumärgern durfte…

Diesmal durfte ich die Fahrt zum Hotel organisieren und ich bin flugs zum nächsten Telefon um das Hotel anzurufen, ob man uns abholen kann. Währenddessen musste ich am Taxistand vorbei, die mich freundlich drauf hinwiesen, dass sie für nur 800 Baht fahren würden. 800!!! Das sind ~20 Euro. Purer Wucher in Thailand, sogar für deutsche Verhältnisse ist das teuer. Nunja, ich wollte ja eh den Pickup-Service vom Hotel nutzen. Allerdings stellte sich das schwieriger raus als gedacht. Dem Telefon war es völlig egal welche Zahlen ich tippte, mit Vorwahl, ohne, mit Landesvorwahl, ohne, wild rumtippen, alles war egal, nach der zweiten Taste machte es direkt nur TUTUTUTUTUT. Offensichtlich idiotensichere Bedienung. Ein Taxifahrer ergriff die Initiative und telefonierte mit dem Hotel von seinem Handy aus. Etliche thailändische Wörter später wollte er mich dann auch gleich einpacken und hinfahren. Zwischendurch musste man ihn noch überzeugen, dass unser Hotel nicht mitten in der Insel liegt, sondern am Chaweng Beach. Gut dass man das vorher nachgeschaut hatte. Stellt sich raus, dass es zweimal das Hotel gibt, einmal als Resort und einmal als was anderes und er kannte halt nur eins. Kann vorkommen. Nunja, Claudi eingepackt, die schnaubend den Preis akzeptierte und auf zum Hotel. Willkommen auf Koh Samui

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Sonstiges Spass

Bangkok – Tag 2

Der große Tag. Grand Palace. Wat Pho. Wat Phra Kaew. Und das alles an einem Tag. Hurra 🙂

Erstmal war aber lange schlafen angesagt. Aber nur für mich. Claudi berichtete das in der Nacht die Hölle los war. Einerseits wohl das übliche Backpacker-Gejohle, andererseits aber auch noch ein Telefonat mitten in der Nacht. Gut das ich so einen festen Schlaf habe, ich hab davon exakt nichts mitbekommen. Arme Claudi 🙂

Das Frühstück war dann britisch. Was sonst solle man in Thailand als Frühstück wählen. Allerdings so richtig war nur er Laden britisch, das Frühstück war dann doch eher kontinental.

Dann gings aber los. Auf dem Weg zum ersten Highlight hat es dann tatsächlich angefangen zu regnen. Schwupps waren alle Leute von der Straße, bis auf die Straßenhändler, die irgendwoher plötzlich einen Haufen Regencapes und Regenschirme gezaubert hatten und sofort unters Volk bringen wollten. Was gerade noch ein Obstverkäufer war, wurde plötzlich zum Outdoorspezialisten 🙂

Wat Phra Kaew ist auch riesig. Sogar ein kleines Modell von Angkor haben sie aufgestellt, ich war da also auch. Bissle. Laut Foto zumindest 🙂 Danach war der Emerald Budda dran. Also sind wir zum Wat Phra Kaew, dort ist er in einer riesigen Halle aufgestellt. Jetzt könnte man ja denken, so ein National-Heiligtum aus Smaragd, das muss ja schon ordentlich was her machen. Macht es auch. Allerdings ists eher so 60cm gro klein und aus Jade. Aber was sind schon Namen, nichts als Schall und Rauch :). Ansonsten war dass ja mein erster buddistischer Tempel, das heißt aber auch, es gibt ein paar Regeln:

  1. Die Füsse (bzw. ich glaub die Fussohlen) dürfen nicht in Richtung des Buddas zeigen.
  2. Schuhe sind verpöhnt, man muss sockig/barfuss in die Halle rein
  3. Fotos sind hier nicht erlaubt.
  4. lange Hosen und bedeckte Schultern sind Pflicht

Ist aber schon beeindruckend. Schöne Wandmalereien, jede menge fromme Leute, der Smaragd-Knilch ist knapp unterm Dach, auf einer Pyramide aus Gold-Säulen, anderen Figuren und was weiß ich noch alles. In der Wikipedia ist ein Bild vom oberen Teil zu sehen.

Als nächstes dann ins Waffenmuseum, dass ist zwar nimmer im Wat Phra Kaew, sondern im Grand Palace, aber das macht ja nichts 🙂 Das war jetzt eher unspektakulär, allerhöchstens fand ich die Tatsache bemerkenswert, dass sich die Schnitt-, Schneid- und Hackinstrumente jetzt nicht arg von den europäischen Varianten unterscheiden. Es gibt Hellebarden, Lanzen, Schwerter, Dreizacke (Dreizäck!) und Piken. Spannend :).

Draussen waren gerade Bauarbeiter auf dem Dach, die haben dann bemerkt, dass wir sie bemerkt haben und einer hat sich dann auch zum Foto aufgestellt. *knips* sehr gut, weiter gehts. Im Grand Palace hat man Zugang zu diversen Thronsäälen/Empfangshallen, allerdings ist das von Inner eher ein: Kennste einen, kennste alle. Von aussen ist der Grand Palace-Bezirk eine bunte Zusammenstellung aus Barock, Gotik, Klassizismus und einem Hauch von asiatischen Stilen. Warum man das in Thailand so haben will, ist mir völlig schleierhaft, vor allem weil die thailändischen Gebäude viel schöner sind. Anyhow, Bilder sagen hier mehr als Worte, deswegen sei hier aufs Ende dieses Artikels verwiesen. Am Ende des Geländes war dann noch eine Münzausstellung die auch die Kronjuwelen beiinhalten sollte. Nachdem wir im ersten Raum das fancy augumented realtity Zeugs erkannt und benutzt hatten (man kann die Bezahl-Steine des .. äh. 13.Jahrhundert im Raum drehen und wenden), sind wir weiter nach hinten um die Krownjuwelen zu begaffen. Leider gabs da nur Fotos. Doof das. Ansonsten darf ich noch bemerken das der ganze Bereich unglaublich grün, prächtig und beeindruckend ist. Da kann das Berliner Regierungsviertel nur gegen abstinken.

Weiter gings dann zum Wat Pho. Allerdings mussten wir auf dem Weg dahin noch unbedingt das allgegenwärtige isotonische Kaltgetränk namens Kokosnuss (inklusive Kokosnusswasser und nicht ganz reifem .. ähh .. Kokusnussfruchtfleisch. Wie auch immer das wirklich heißt) kaufen, mit Crêpes den Hunger vertreiben und noch schnell zwischendrin einen Granatapfeldrink leeren. Herrlich. Dass das Essen in Thailand vorzeigbar ist, hat man ja auf den diversen Facebook-Bildern schon gesehen 🙂

Äh, meine Stichwortsammlung lässt mich hier bissle im Stich. Alles im Allen war der der liegende Budda (siehe Regeln oben, nur diesmal durfte man Fotos machen). Die Füße waren mit Perlmutt verziert und auf den Fußsohlen des Budda konnte man die 180 Arten einen Budda zu erkennen begutachten. Näheres auch hier wieder siehe Fotos 🙂

Im Wat Pho waren allerdings auch Trillionen an Katzen. Während 99% der Claudi zugelaufen sind, durfte ich mich auch an ein oder zwei ran wagen 🙂

Aufm Rückweg zum Hotel haben wir dann noch ein Schiff gesehen, dass fast so aussah wie die königliche Barke. Allerdings war dazu viel zu wenig los und es sah eher aus wie eine Mindestbesatzung auf dem Boot. Nunja. Abends gabs dann Essen in einem frisch renovierten thailändischen Restaurant. Und Pfannkuchen. Und Cocktails. Und ein zufriedener Matze 🙂

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Sonstiges Wordpress

WordPress – Fehlende Rechte

Irgendwann im Laufe der Upgrades von WordPress konnte ich WordPress nicht mehr von innen heraus updaten. Ausserdem fehlten wir die Rechte um z.B. die Widgets zu ändern. Mir war das egal, tat ja alles, aber jetzt wollte ich doch mal wieder was ändern. Nach langer Suche fand ich folgenden Eintrag im wordpress.org Forum:

Well, I fixed my installation. Finally!

Here’s how I think you can fix yours. As always, it’s recommended to backup your files and database.

First, I don’t know if it makes a difference, but it may be a good idea to log out of WordPress.

Also, before you do this, you may want to note down the settings for your custom user roles or whatever that is you’re talking about, as this will obliterate any custom user roles.

Go into phpMyAdmin. Go into your WordPress database. Go to the search tab and look for ‚roles‘ (make sure to select all tables, so you can search them). You’ll find the option_name wp_user_roles (you could have gone there directly, but I find it easier to search). Click the edit button. Replace the option_value with the following:

a:5:{s:13:"administrator";a:2:{s:4:"name";s:13:"Administrator";s:12:"capabilities";a:62:{s:13:"switch_themes";b:1;s:11:"edit_themes";b:1;s:16:"activate_plugins";b:1;s:12:"edit_plugins";b:1;s:10:"edit_users";b:1;s:10:"edit_files";b:1;s:14:"manage_options";b:1;s:17:"moderate_comments";b:1;s:17:"manage_categories";b:1;s:12:"manage_links";b:1;s:12:"upload_files";b:1;s:6:"import";b:1;s:15:"unfiltered_html";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:17:"edit_others_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:10:"edit_pages";b:1;s:4:"read";b:1;s:8:"level_10";b:1;s:7:"level_9";b:1;s:7:"level_8";b:1;s:7:"level_7";b:1;s:7:"level_6";b:1;s:7:"level_5";b:1;s:7:"level_4";b:1;s:7:"level_3";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:17:"edit_others_pages";b:1;s:20:"edit_published_pages";b:1;s:13:"publish_pages";b:1;s:12:"delete_pages";b:1;s:19:"delete_others_pages";b:1;s:22:"delete_published_pages";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:19:"delete_others_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;s:20:"delete_private_posts";b:1;s:18:"edit_private_posts";b:1;s:18:"read_private_posts";b:1;s:20:"delete_private_pages";b:1;s:18:"edit_private_pages";b:1;s:18:"read_private_pages";b:1;s:12:"delete_users";b:1;s:12:"create_users";b:1;s:17:"unfiltered_upload";b:1;s:14:"edit_dashboard";b:1;s:14:"update_plugins";b:1;s:14:"delete_plugins";b:1;s:15:"install_plugins";b:1;s:13:"update_themes";b:1;s:14:"install_themes";b:1;s:11:"update_core";b:1;s:10:"list_users";b:1;s:12:"remove_users";b:1;s:9:"add_users";b:1;s:13:"promote_users";b:1;s:18:"edit_theme_options";b:1;s:13:"delete_themes";b:1;s:6:"export";b:1;}}s:6:"editor";a:2:{s:4:"name";s:6:"Editor";s:12:"capabilities";a:34:{s:17:"moderate_comments";b:1;s:17:"manage_categories";b:1;s:12:"manage_links";b:1;s:12:"upload_files";b:1;s:15:"unfiltered_html";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:17:"edit_others_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:10:"edit_pages";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_7";b:1;s:7:"level_6";b:1;s:7:"level_5";b:1;s:7:"level_4";b:1;s:7:"level_3";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:17:"edit_others_pages";b:1;s:20:"edit_published_pages";b:1;s:13:"publish_pages";b:1;s:12:"delete_pages";b:1;s:19:"delete_others_pages";b:1;s:22:"delete_published_pages";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:19:"delete_others_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;s:20:"delete_private_posts";b:1;s:18:"edit_private_posts";b:1;s:18:"read_private_posts";b:1;s:20:"delete_private_pages";b:1;s:18:"edit_private_pages";b:1;s:18:"read_private_pages";b:1;}}s:6:"author";a:2:{s:4:"name";s:6:"Author";s:12:"capabilities";a:10:{s:12:"upload_files";b:1;s:10:"edit_posts";b:1;s:20:"edit_published_posts";b:1;s:13:"publish_posts";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_2";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;s:22:"delete_published_posts";b:1;}}s:11:"contributor";a:2:{s:4:"name";s:11:"Contributor";s:12:"capabilities";a:5:{s:10:"edit_posts";b:1;s:4:"read";b:1;s:7:"level_1";b:1;s:7:"level_0";b:1;s:12:"delete_posts";b:1;}}s:10:"subscriber";a:2:{s:4:"name";s:10:"Subscriber";s:12:"capabilities";a:2:{s:4:"read";b:1;s:7:"level_0";b:1;}}}

Click Go right below that. Now, for good measure, go back to the front of your database, go into wp_usermeta. Find your username id # by referencing it against your nickname. Now find the wp_capabilities entry with that user_id and edit it. Put in

a:1:{s:13:"administrator";s:1:"1";}

for the meta_value. Click Go. [This part of the process I found out from here, though note the meta_value value they use is different.]

Why does this fix it? New capabilities were introduced in WP 3.0, I found out via this wiki entry. Somehow, it appears, custom user roles got screwed over because of this.

Anyhow, so reset the user roles by following the instructions I wrote above and you should be good to go, have all your admin powers back. Make sure to check up on and other users you have (if you have any) after the whole thing to see if you need to change their role or anything.

Also, I don’t know if custom user role plugins work properly with 3.0 yet, then. I don’t want to test for a bit, at least! Anybody braver right now, feel free to report.

Aaaaand one more thing. The problem was somewhat caused by a custom role plugin, but one might think WordPress would gracefully handle adding new capabilities to the correct role or whatever. Anyway, not good. Bug report, then?

Quelle: https://wordpress.org/support/topic/upgraded-to-30-cant-access-widget-settings#post-1624467

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Sonstiges Spass

Bangkok – Tag 1

Ich hab völlig vergessen, dass ich am nullten Tag ja auch noch beim Wat Arun war. Da gibt’s natürlich auch Bilder von, allerdings sind die alle auf Claudis Kamera, werden also nachgereicht. Da wird’s dann einfach einen eigenen Artikel zu geben.
Nachdem ich dem jetlag gefröhnt habe und dann doch schon um zehn (oder so) aufgestanden bin, ging es erstmal an den hoteleigenen Pool. Es war echt herrlich kühl und nach ein paar Runden fühlt man sich wie neugeboren.
Das gemütliche Am-Pool-Liegen wurde aber schnell eingestellt, die Gefahr eines überraschenden Schlafanfalls war zu groß.
Zum Frühstück Croissant. Und Früchte. Und Kaffee. Der Kaffee war übrigens trinkbar, wenn auch nichts besonderes. Dann zu Fuss zur nächsten Busstation Richtung Norden.
Claudi hat wieder die Führung übernommen (hatte ich schon erwähnt, dass ich ohne Claudi übrigens hilflos durch Bangkok geirrt wäre?), schnurstracks zur nächsten besten Station. Vor ort noch ein Backpackerpãrchen getroffen, das auch zum Chatuchak-Markt wollte.
Nach kurzem Warten im Schatten (in der Sonne bin ich fast vergangen), kam auch direkt der Bus. War zwar nicht der den wir wollten, aber der fuhr in die richtige Richtung, aleo was solls. Rein in den Bus. Gerade den zweiten Fuss nachgezogen, ich stand noch in der Tür und schon fuhr der Bus los. Krass. Vor allem weil ich erst am Wochenende davor in der Stuttgarter S-Bahn das volle Gegenteil erlebt habe. „Wir fahren erst los, wenn alle Türen zu sind. Bitte verlassen Sie den Türbereich“. Nunja, in Thailand reichts offensichtlich wenn der Schwerpunkt aller Passagiere sich im Bus befindet.
Im Bus war dann schnell ein Platz gefunden. Und, großer Bonus: Klimaanlage ole. Die Busfahrt war dann insfoern unspektakulär, bis auf die Geldbörse der Schaffnerin. Das war so ein 30cm Zylinder aus Blech. Geöffnet sah man mehrere Fächer für die Münzen (1,2,5 und 10 Baht) und eine Rolle mit Fahrkarten. Der Schaffner nahm das Wechselgeld und machte drei schnelle Handbewegungen und schon hatten wir abgerissene und entwertete Tickets in der Hand. Voll gut.
Der Busfahrer war dann eher nicht so ein Könner. Schalten ist was für Anfänger und so fuhren wir hochtourig durch Bangkok. Hielt in aber nicht davon ab, zumindest am Anfang zu fahren wie ein Berserker (David: falls du dich an den schottischen Bus erinnerst: genau so).
Dann der Markt. Wahnsinn. Hier wird groß neu definiert. Zigtausend Stände. Man braucht eine Karte um sich zurechtzufinden. Ohne Karte geht man zwar nicht verloren, allerdings findet man auch lang nicht alles. Der Reiseführer meinte zum Markt: ‚from used vintage sneakers to baby squirrels‘. Ohne Witz. Jeans, T-Shirts, Brillen, Uhren, Schilder (fancy LED-Dinger, schön bunt blinkend), Plastikblumen, richtige Blumen, Koffer, Rucksäcke, elektronischer Scheiß und jede Menge Essen. Unter anderem auch Insekten.
Ich hatte schon eine ganze Weile vor Insekten zu probieren, hätte die auch beinahe schon übers Internet bestellt, allerdings hab ich es dann doch gelassen. Jetzt aber, direkt frisch vor Ort, wer kann da widerstehen? Aber: Total unspektakulär. Und kein Stück lecker. Also nicht eklig, aber halt hauptsächlich kross und bissle fischig, das lag aber an der draufgesprühten Fischsauce.
Aber 40 baht kann man Verschmerzen. Also weiter durch den Markt. Seide, Seife, Chucks, Hunde-Welpen, Katzenjunge, Krokodile sollte es auch geben (nicht gesehen). Handtaschen, Kleider, und Wssen. Ne menge Essen.

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Sonstiges Spass

Bangkok – Tag 0

Die Reise nach Bangkok alleine ist schon einen Eintrag wert. Um 11 bin ich aus dem Haus und hab mich auf den Weg nach Frankfurt gemacht, denn dort ging, völlig überraschend für einen internationalen Flug, mein Flieger ab.
Die Reise mit der Bahn war wie immer an einem Freitag (zumindest wenn ich fahre). Voll, zu spät und mit unfreundlichem Personal. Bedingt dadurch stand ich eine halbe Stunde in Mannheim und wartete auf meinen Anschlußzug. Arschkalt. Immerhin war das mit dem Anschlusszug auch kein Problem, der hatte nämlich auch Verspätung. Ausgleichende Gerechtigkeit oder so.
Frankfurt selbst war höchst unspektakulär, hatte ja schon am Vorabend online eingescheckt, musste also nur mein Gepäck loswerden.
Hektisch klickerte der gute Mann an meinem Ticket rum, er wollte es nämlich noch für mich ausdrucken, und dann kam es wie es kommen musste…. Papierstau. Ich hab dann also doch länger gebraucht als geplant aber noch alles in der Zeit.
Der Rest von Frankfurt war Warten. Immerhin hab ich eine Steckdose gefunden um mein Handy zu laden, vier Stunden Dauerbetrieb schlaucht den Akku sehr. Beim Boarding wurde ich noch spontan umgesetzt und durfte auf den Notausgangsitz. Yeah, Platz ohne Ende. Der Flieger war zusätzlich nur halb voll, somit eine Menge Platz für jeden (ich hatte eine Reihe für mich alleine. Zweieinhalb Filme angeschaut und schon war Bahrain da.
Alleine die Ansage des Kapitäns brachte mir Nahe dass ich in den Süden fliege. „Herzlich willkommen in Bahrain, draussen herrschend angenehme 30 Grad“. Kurzer Check mit der Uhr -> Mitternacht. Ahja. 30 Grad um Mitternacht. Wahnsinn. Ansonsten wars halt ein Flughafen, somit nix spektakuläres. Ich wurde mit ein paar Arabischen Klischees konfrontiert. Alle Männer haben Bärte. Alle tragen Kaftane (Kaftans?). Nunja, ich nutze die Chance auf eine Toilette die größer ist als ein Schuhkarton, werde aber gleich wieder mit der fremden Realität konfrontiert: Steh-Klo. Ohje. Ob das jetzt in ganz Asien so wird? Was sagt denn der Reiseführer dazu? Hmm, ich finde nichts. Naja, mal schauen 🙂
Ansonsten wurde spontan dreimal das Gate gewechselt, falls eine Durchsage dazu kam, dann hab ich sie überhöhrt. Regelmässige Blicke auf die Anzeige und dauernd das Gefühl irgendwie falsch zu sein.
Naja, weil so ein Flughafen aber hauptberuflich mit Fliegern zu tun hat, hat dann doch alles geklappt. Ich sitze also seit langem (2008) wieder mal in einem gößerem Flieger. Man könnte meinen dass da auch noch mehr Platz wäre, aber nunja. Der Flieger war wohl älter (>12Jahre), man sah gewisse Abnutzungsspuren. Das Entertainmentprogramm war im Gegensatz zum Flieger davor nur „dazuschaltbar“, d.h. Filme selbst anwählen war nicht möglich. Nungut. Ich will ja eh schlafen.
Leider kann ich nicht bequem in Flugzeugen schlafen. Das mag an meiner Größe liegen oder an der Tatsache dass im Sitzen schlafen einfach nicht das Wahre ist. Zusätzlich hatte ich noch links und rechts recht voluminöse Nebensitzer, hat der Gesamtsituation auch nicht gerade geholfen. Aber das geht ja rum 🙂
Die Landung in Bangkok lief ohne Probleme. Durch die Passkontrolle war dann schon bissle schwieriger, man musste ja ein Visum ausfüllen und Kugelschreiber waren nicht im Handgepäck. Schlau wie ich war, hab ich die natürlich nicht mitgenommen. Direkt traf auch ein, was Claudi prophezeit hatte: Abstinenz von Kugelschreibern. Es gab zwar rund ein Dutzend Schalter an denen man das Formular ausfüllen konnte, jeder ausgestattet mit einer formschönene Kette oder Kordel um den Kugelschreiber nicht in fremde Hände gelangen zu lassen. Hat allerdings nirgends geklappt. Gähnende Leere wo eigentlich ein Kugelschreiber sein sollte. Auch das beherzte Ausfragen des umherstehenden Personals ergab: Es herrscht Kugelschreibermangel in Thailand.
Gut das es andere Mitreisende gab. Schnell jemanden angesprochen, das Visum ausgefüllt und durch die Kontrolle durch. Rucksack geholt, aufgeschnallt und ab zum Meetingpoint. Vorher noch flugs zum Geldautomaten um 5000 Baht zu holen (ca 130 Euro).
Jetzt ist der Bangkokflughafen kein kleiner, allerdings ein recht übersichtlicher. Direkt zum Meetingpoint und einmal durchgeatmet war auch schon die Claudi da. Herrlich 🙂
Auf zum Skytrain, Pulle Wasser trinken (Abholservice UND Wasserträger, was ein Luxus) und direkt zum Hotel. Wir mussten zur Thanon Rambuttri, die liegt in der Nähe der berühmt berüchtigten Kao San. Die Metro ist aber noch relativ neu und Bangkok ist eher mit Bus, Taxi und TukTuk erschlossen. Kein Vergleich zur Tramdichte von Karlsruhe 🙂
Somit mussten wir ein kleines Stück der Reise zum Hotel anders bestreiten. Claudi hatte schon diverse klassische asiatische Tatsachen der Taxi-Benutzung erläutert. Erstens: Das Taximeter ist nur Show und funktioniert, falls überhaupt, nur nach dem 7. Mal nachfragen. Zweitens: Der Touri an sich zahlt immer zuviel. Drittens: Das erste Taxi ist nicht dass das du nehmen wirst. Viertens: ähhja, ich hab die mir eh ausgedacht, aber es heißt halt immer: „hallo, taxi-meter?“ oder „how much? 400? no thanks“, oder, oder, oder. Natürlich hatte ich sofort das Gefühl, dass der arme Taxifahrer dreizwanzig Kinder hat die er ernähren muss und jegliches Runterhandeln mich direkt für traurige Kinderaugen verantwortlich macht.
Anyway, ich war ja noch in der Bahnstation. Und somit hatte ich meinen Erstkontakt mit dem thailandischen, bzw. bangkokschen Klima. Nunja, es war warm. Sehr. Ziemlich. Und ich hatte noch die lange Jeans an. Puh. Bangkok ist ja eine der wärmsten Städte der Welt, meist sinkt die Temperatur tagsüber nicht unter 30 Grad. Zusätzliches erschlägt dich manchmal die Schwüle.
Aber nun zum Taxi. Das erste was wir sahen war ein Tuktuk. Nach kurzen Verhandlungen war Claudi zufrieden (Abholservice, Wasserträger UND Handelsgenie) und ich durfte stilecht mit dem Tuktuk durch Bangkok. Sehr gut. Leider sieht man nix 🙂 Viel mehr als den Bürgersteig kann man nicht erkennen wenn man normal im Tuktuk sitzt, der Asiate an sich ist halt doch ein bißchen kleiner. Also reingelömmelt und die Aussicht genossen.
Das Hotel war dann schnell erreicht, einschecken musste ich nimmer, Claudi hatte das schon übernommen (Abholservice, Wasserträger, Handelsgenie UND .. ähh, ja is gut jetzt :)). Nach einer Dusche und einem Wechsel der Klamotten war ich dann auch bereit direkt loszulegen. Es war ja gerade mal drei Uhr und mein Jetlag hielt sich in Grenzen. Direkt vorm Hotel waren diverse kleine Straßenhändler, inkl. Essensverkauf. Dort durfte ich man erstes Phat Tai genießen. Auf kleinen Plastikhockern direkt an der Straße mit zusätzlichem Mangoshake. Für 85 Baht. Das sind 2,17€. Und ich war pappsatt. So kann man durchaus leben 🙂
Ab jetzt bin ich mir schon nimmer über die Reihenfolge genau im Klaren, aber wir sind glaub zuerst zur Thai-Massage. Eine Stunde Massage+Facial. Der gute Mann der mich massierte walgte mich ordentlich durch. Eine professionelle Massage hab ich ja noch nie gemacht, und das war schon echt beeindruckend. Besonders die letzten zwei Übungen (Aktionen, Griffe oder wie auch immer man das nennt) waren sehr .. ähh .. einprägsam. Wer schonmal ein Handtuch ausgewrungen hat, weiß ungefähr wie ich mich gefühlt habe. Wie das Handtuch. Knacken in allen Wirbeln. Wahnsinn.
Auf meiner Handwurzel hat er auch ordentlich rumgedrückt und genau einen Nerv gefunden. Irgendwie hat er direkt gemerkt dass da was ist und natürlich nochmal extra rumgedrückt.
Allerdings war das echt gut 🙂 Sowas sollte man öfters machen. Direkt danach sind wir weiter zur Khao San, eine Straße vollgepackt mit Cocktailläden, Bars, Restaurants, Shops, Marktständen und kleineren Hotels. Und Lautsprechern. Das durchlaufen da kann man sich ungefähr so vorstellen: Nehmt den  Nürnberger Christkindlsmarkt, addiert Thai-Pop, American-Pop und 90erJahre Lieder auf volle Lautstärke und eine gute Mischung aus Rucksacktouristen und Thailändern.
Letztendlich sind wir erstmal zum McDonalds, Claudi hatte Lust auf einen Cheeseburger. Danach sind wir dann noch in eine Cocktailbar, haben uns einen genehmigt und die Leute begutachtet. Alle 2min kommt irgendeine Verkäufern mit Lebensbändeln oder Holzfröschen (wenn man da mitm Stab über den Rücken streicht, klingt das so als ob der Frosch quakt) und will dir ihren Schund andrehen.
Natürlich sind wir noch die Khao San auf und ab gelaufen, aber das kann ich nicht so gut wiedergeben. Im Kopf ist mir geblieben, dass man dort Führerscheine, Harvard-Diplome und Sonstige Auszeichnungen kaufen kann. Und eine Cocktailbar hieß (bzw. hatte das im Namen) „we don’t check id“. Sehr gut.
Ansonsten war das ein sehr langer aber kurzweiliger Tag und ich bin dann abends echt erschlagen ins Bett gefallen. Und das war der erste halbe Tag. So kanns weitergehen 🙂
Bilder gibts vom ersten (nullten) Tag genau eins, wenn man von den schon gefacebookten Flughafen und Beinfreiheitbildern mal absieht. Vom ersten Tag gibts dann mehr Bilder 🙂