New York – Tag 2

Ordentlich ausgeschlafen (SCHON UM 11 UHR) ging es dann wieder in die Stadt. Ich bin diesmal alleine los, da der Stephan die Bustour schon gemacht hat und ausserdem eh schon alles kennt. Kann man verstehen.

Mittags gings also los, Start bei Madame Tussads (da war ich nicht drin, die Schlange von 1234283 Leuten war mir zu lang) und dann ging es durch downtown Manhattan (Downtown hier ausnahmsweise nicht die Innenstadt, sondern der untere Teil von Manhattan, sprich der Sueden). An diversen Sachen vorbei die ich schon am Freitag gesehen hab, diesmal halt nur mit englischem Fremdenfuehrer. War toll, aber am Meisten sprechen da einfach die Bilder fuer sich.

Am Ende der Tour hab ich mich dann wieder mitm Stephan getroffen, wir sind in einem New Yorker Deli essen gegangen. Das ist prinzipiell ein kleiner Laden mit Buffet in der Mitte. Wir hatten einen der groesseren Delis erwischt, so gab es also massenhaft Auswahl. Das Pfund kostet $7, ist also, verglichen mit dem restlichen Restaurants in New York, doch echt guenstig. Gestaerkt und gesaettigt ging es dann zu einer Busstation. Nicht irgendeine, sondern eine die in einer Art Parkhaus realisiert ist, mit mindestens 4 Stockwerken und diversen Busterminals. Da kann sich so mancher Busbahnhof was von abguggn. Nachdem wir uns brav in der Schlange angestellt haben und auch schoen unsere Tickets gekriegt haben (andere Personen hatten hier keinerlei Geduld und wurden damit bestraft dass sie am Automaten zwei Karten bezahlt haben und nur eine gekriegt. So ist das Leben.

Im Bus haben wir dann ein paar Deutsche getroffen (wir waren uebrigens in diesem Falle 4 Arbeitskollegen vom Stephan, der Stephan und ich) und uns ueber New York unterhalten und ueber das Leben in Amerika an sich. Gar net schlecht. Der Sinn dieser Reise war uebrigens – ich vergass das zu erwaehnen – ein Fussballspiel. New York Red Bulls gegen FC Dallas. Erste Liga soweit ich weiss. Naja, eher ein Regionalliga-Gurkenkick. Dafuer war das Stadion imposant, der Fanblock abgeschirmt und das Bier schweineteuer ($8.25 fuer ne 0,33l Dose). Gewonnen hat New York, war ja auch klar, wir hatten ja auch T-Shirts dieser Mannschaft an (naja, fast alle hatten die an, IRGENDJEMAND hatte die fuer mich und den Stephan vergessen *seitenhieb*).

Danach gings dann nach Manhatten um den Abend in einer Bar ausklingen zu lassen. Uns wurde eine Bar empfohlen, da sind wir auch gleich hin, allerdings war es halt schon halb zwoelf und die Bar wuerde um 1 zumachen. Flatratesaufen fuer $30 oder $5 Eintritt und normale Getraenkepreise. Das war es uns nicht wert, wir sind dann halt in eine andere Bar. Dort war das Bier guenstig ($3.50 fuer Fassbier) und die Gesellschaft angenehm. Ausserdem konnten wir alle in kurzen Hosen rein.

Bloed war nur das ich als letztes Bier ein „Samual Adams“ gewaehlt hab, das schmeckt furchtbar. Irgendwie honigartig mit einem kotzreflexartigen Nachgeschmack. Gut, als Schwabe muss das runter, ist ja bezahlt.

Bilder nach dem „Mehr“