schwobeseggl.de ein Neigschmecktr in Baden

9Nov/09Off

Ubuntu 9.10 und Eclipse

Da die BubenZ von GTK einen schönen Bug eingebaut haben, kann man bei manchen GTK-Anwendungen nicht mehr auf Knöpfe drücken, bzw. wird das klicken einfach ignoriert. Wen das stört, der hat die Möglichkeit einfach eine Umgebungsvariable zu setzen und schon klappts auch wieder mit den Nachbarn:
GDK_NATIVE_WINDOWS=1

Quellen:

12Okt/09Off

Exchange, Anhänge und Thunderbird

Ich hab des Öfteren Probleme mit Dateianhängen von E-Mails, wenn ich diese per Thunderbird abrufe. Meist fehlen an der Datei ein paar Bytes, so das diese "kaputt" ist. Wenn ich allerdings über die Weboberfläche des Exchange meine Anhänge runterlade, dann sind diese in Ordnung. Liegt also an Thunderbird*. Oder so. In jedem Fall gibt es eine Lösung:

  • Öffne die Einstellungen (Bearbeiten > Einstellungen)
  • Gehe zum "Erweitert"-Reiter
  • Klicke auf "Konfiguration bearbeiten"
  • Benutze 'mail.server.server' als Filter
  • Such den Eintrag für den Exchange-Server
    • In meinem Fall war es mail.server.server2
  • Erstelle einen neuen Eintrag vom Typ "Boolean"
  • Der Name des Eintrages ist: mail.server.server<number>.fetch_by_chunks, der Wert ist "false"
    • bei mir war es dann: mail.server.server2.fetch_by_chunks=false

Quelle: http://gregs-obligatory-blog.blogspot.com/2007/12/thunderbird-exchange-imap-workaround.html

* Thunderbird macht es wohl richtig, d.h. RFC-konform, nur der liebe Herr Exchange meint es halt gut mit den Leuten: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=92111

16Sep/09Off

Openoffice 3.1.1 + Ubuntu

Nachdem ich bereits erklärt habe, wie man Openoffice 3.1 installiert, hatte ich jetzt das Problem, das viele Icons gefehlt haben (bei 3.1.1). Dies lässt sich insofern beheben, indem man einfach das Paket openoffice.org-style-oxygen installiert.

Quelle: Ubuntuusers Forum - Problem mit Open Office 3.1.1 Icons

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10Sep/09Off

FileZilla & proftpd, Teil 3

So, endlich hat es die neuste Version (1.3.3-rc1) in den portage-tree von Gentoo geschafft. Allerdings gingen dann wieder die TLS-Verbindungen nicht. Grund des ganzen:

TLSOptions

The NoSessionReuseRequired option has been added. As of ProFTPD 1.3.3rc1, mod_tls only accepts SSL/TLS data connections that reuse the SSL session of the control connection, as a security measure. Unfortunately, there are some clients (e.g. curl) which do not reuse SSL sessions.

To relax the requirement that the SSL session from the control connection be reused for data connections, use the following in the proftpd.conf:

<IfModule mod_tls.c>
...
TLSOptions NoSessionReuseRequired
...
</IfModule>

Quelle: http://proftpd.org/docs/RELEASE_NOTES-1.3.3rc1

20Aug/09Off

FileZilla & proftpd, Teil 2

Es gibt wohl gerade wieder Probleme mit der Kombination von FileZilla und proftpd:

http://forum.filezilla-project.org/viewtopic.php?f=2&t=7688

Jetzt hab ich auf dem Gentoo-Server zwar die "passende" Version dafür das es funktionieren sollte, aber irgendwie macht es trotzdem noch Zicken. Seit Ende Juli gibt es zwei neue Versionen von proftpd (1.3.3rc1 und 1.3.2a), allerdings noch keinen offiziellen ebuild. Es gibt aber einen inoffiziellen (Bug #276371), der bei mir zwar kompiliert, aber keinen lauffähigen proftpd erzeugt. Allerdings war das eine 3min-Hau-Ruck-Aktion, mit ein bißchen Geduld geht da sicher mehr :)

Bleibt also wieder die alte Lösung: Server updaten oder FileZilla downgraden :)

13Aug/09Off

Animiertes Gif mit ImageMagick

Hauptsächlich, damit ich das nicht dauern selber nachschlagen muss:

convert -delay 30 -loop 0 -resize 500x500 *.jpg animiert.gif
  • delay: Pause zwischen den Bildern in 100stel Sekunden (100 Einheiten = 1 Sekunde)
  • loop: wie oft die Bilderabfolge wiederholt werden soll. 0 steht hier für "dauernd"
  • resize: verkleinert das Bild so, das es in einen Rahmen von 500x500 passt
4Aug/09Off

Gentoo – portage & python

Gerade über ein Problem gestolpert. Hab ein emerge -avuD world gemacht und danach war dann irgendwie "alles" kaputt:

import: unable to open X server `' @ import.c/ImportImageCommand/367.
/usr/bin/emerge: line 8: try:: command not found
import: unable to open X server `' @ import.c/ImportImageCommand/367.
/usr/bin/emerge: line 11: syntax error near unexpected token `('
/usr/bin/emerge: line 11: `     def exithandler(signum,frame):'

Letzendlich beschreibt [2] genau das Problem und liefert auch gleich die Lösung:

  1. Den Kernel auf die Version 2.6.30-r* (irgendwas in dem Kernel erlaubt kaskadierende Shebangs .. it will fix it :) )
  2. rm /usr/bin/python && ln -s /usr/bin/python2.6 /usr/bin/python

    Ein Hack, aber wirksam

Quellen:

UPDATE:
Erstmal für mich das Script das man löscht:

~> cat /usr/bin/python
#!/bin/sh
# Gentoo Python wrapper script

[[ "${EPYTHON}" =~ (/|^python$) ]] && EPYTHON="python2.6"
"${0%/*}/${EPYTHON:-python2.6}" "$@"

in >=app-admin/eselect-python-20090804 ist das Problem behoben

13Jul/09Off

Quassel – Client vom Server aus trennen

Hatte am Wochenende wieder das Problem, dass ich einen Quassel-Cient (kennt ihr von hier) zuviel laufen hatte. Zwar kann Quassel dies ohne Probleme handhaben, nur markiert mir dieser Client das aktuelle Fenster immer als gelesen, so dass ich nix mitkrieg in diesem Channel. Aber wie trennt man den Client wenn man keinen Zugriff auf den Client-PC hat? Ganz einfach: Zuerst findet man raus, von welcher IP bzw. URL der Client sich konnektiert. In meinem Fall war das einfach

~ netstat --numeric-ports -W | grep 4242
tcp        0      0 meinserver.de:4242        derersteclient.de:1348 VERBUNDEN
tcp        0      0 meinserver.de:4242        derzweiteclient.de:53575 VERBUNDEN

dann nutzt man tcpkill. Das tötet einfach alles was an TCP/IP von diesem Host kommt. Find ich gut :)

~ tcpkill host derzweiteclient.de
tcpkill: listening on eth0 [derzweiteclient.de]
213.*.*.* - 212.*.*.*:50937: R 1398992140:1398992140(0) win 0
213.*.*.* - 212.*.*.*:50937: R 1398992260:1398992260(0) win 0
213.*.*.* - 212.*.*.*:50937: R 1398992500:1398992500(0) win 0
212.*.*.*:50937 - 213.*.*.*:22: R 2312272914:2312272914(0) win 0
212.*.*.*:50937 - 213.*.*.*:22: R 2312273916:2312273916(0) win 0
212.*.*.*:50937 - 213.*.*.*:22: R 2312275920:2312275920(0) win 0
CTRL^C

ACHTUNG: Man sollte tunlichst das nicht vom "derzweiteclient.de"-PC machen, weil man sich damit komplett aussperrt. tcpkill läuft solange bis man es abbricht, in der Regel reichen schon 3-5 Sekunden für Quassel zum disconnecten.

Man kann das optimieren mit der Port-Angabe, z.B.: tcpkill host derzweiteclient.de port 4242. Einfach mal bei tcpdump nachlesen was es alles für Optionen gibt.

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25Mai/09Off

Ubuntu + Openoffice 3.1

Weil es schon ne Weile die 3.1er Version gibt, und standardmässig nur die 3.0 installiert wird, hier eine kleine Hilfestellung:

  1. Hinzufügen der Quelle zu den /etc/apt/sources.list
    deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu jaunty main
    deb-src http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ppa/ubuntu jaunty main
  2. Dann noch den passenden Schlüssel hinzufügen:
    sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 60D11217247D1CFF
  3. Updaten & Upgraden
    sudo apt-get update
    sudo apt-get upgrade
18Mai/09Off

Postbox unter Linux

Ich mag Postbox. Leider gibt es (noch) keine native Linux-Version. Aber unter WINE läuft es bisher prima. Hier eine kleine Anleitung für (K)Ubuntu:

  • Wine installieren (neuste Version, siehe hier)
  • Postbox herunterladen und über WINE installieren, z.B.
    wine postbox-1.0b12-win32.exe
  • Danach einfach nur Postbox mittels WINE starten, z.B.
    /usr/bin/wine ~/.wine/drive_c/Programme/Postbox/postbox.exe

Funktioniert. Ein paar grafische Bugs gibt es, aber bisher klappt alles wie gewohnt und sehr stabil.

UPDATE: Ok, kleines Problem existiert doch. Beim Verfassen von E-Mails sieht es so aus:
bildschirmfoto1
Ist aber nur ein Darstellungsfehler, die E-Mails sind trotzdem "richtig" und "lesbar".