schwobeseggl.de ein Neigschmecktr in Baden

8Mrz/11Off

emerge python

So, damit ich das nicht jedes Mal neu ergooglen muss, hier eine Erinnerung für mich selbst:

emerge -av python:2.5 python:2.6

 

veröffentlicht unter: Linux, Sonstiges keine Kommentare
3Dez/10Off

bitlbee, jabber group conference

Nur damit ich das nicht wieder vergesse:

account list // account id rausfinden
chat add <account id> room@conference.mydomain.de #lokalerraum
/join #lokalerraum
veröffentlicht unter: Linux keine Kommentare
5Nov/10Off

Geburtstage

Inzwischen hab ich eine einigermassen gepflegte Kontaktliste, Google Contacts sei Dank. Früher hatte ich ein kleines Skript das über meine Datenbank gegangen ist und die heutigen und morgigen Geburtstage rausgesucht hat und per E-Mail verschickt hat. Hier mal die Version für Google Contacts/Calendar:

#!/bin/bash
TODAY=$(date +%Y-%m-%d) # 2010-03-30
TOMORROW=$(date --date=tomorrow +%Y-%m-%d)

TODAY2=$(echo ${TODAY} | cut -d "-" -f 2,3 )
TOMORROW2=$(echo ${TOMORROW} | cut -d "-" -f 2,3 )

YEAR=$(echo ${TODAY} | cut -d "-" -f 1 )
FOUND="false"

google calendar list --cal '.*birthday.*' --date ${TODAY},${TOMORROW} --field title | grep "^[^[]" | sed -e "s/'s birthday//g" > /tmp/file.txt
while read line; do
  LASTNAME=$(echo $line | rev | cut -d " " -f 1 | rev)
  BIRTHDAY=$(google contacts list "$LASTNAME" --fields birthday | grep "${TODAY2}\|${TOMORROW2}")
  if [ "${BIRTHDAY}" != "" ]; then
    BIRTHYEAR=$(echo ${BIRTHDAY} | cut -d "-" -f 1)
    echo "${line}: ${BIRTHDAY} -> $(( ${YEAR} - ${BIRTHYEAR} )). Geburtstag"
    FOUND="true"
  fi
done < /tmp/file.txt

if [ "${FOUND}" == "false" ]; then
  echo "no birthdays"
fi

rm /tmp/file.txt

Potthässlich, aber funktional. Man braucht dafür zwei Dinge

  1. https://code.google.com/p/googlecl/
  2. http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=en&answer=37098 -> More -> "Contacts' birthdays and events"

Wird bei mir per Cronjob aufgerufen und produziert dann beispielsweise sowas:

Peter Test: 1981-11-05 -> 29. Geburtstag
Karlheinz Mustermann: 2009-11-06 -> 1. Geburtstag
veröffentlicht unter: bash, Linux, Sonstiges keine Kommentare
19Aug/10Off

Thunderbird Addons

Aktivierte Erweiterungen innerhalb von Thunderbird. Nur das ich die halt mal irgendwo dokumentiert hab :)

veröffentlicht unter: Linux, PC & Accessoires keine Kommentare
7Jul/10Off

$N zufällig gewählte Dateien

$N wäre hier die Anzahl der Dateien die man haben will

ls | sort -R | tail -$N
veröffentlicht unter: Arbeit, Linux, Sonstiges 2 Kommentare
19Feb/10Off

Ubuntu 9.10 und Openoffice 3.2.0

Wozu selbst viel schreiben, wenn das andere schon für einen machen:

http://www.braekling.de/personal-interests/2689-openoffice-org-3-2-0-unter-ubuntu-9-10.html

3Jan/10Off

PDF Presenter Console 1.1

Gibt eine neue Version der bereits vorgestellten PDF Presenter Console:

http://westhoffswelt.de/blog/0044_pdf_presenter_console_1.1_released_on_github.html

veröffentlicht unter: Linux keine Kommentare
24Nov/09Off

Thunderbird + Exchange

Als Linux-Nutzer hat man ernsthafte Probleme wenn man mit einem Exchange-Server kommunizieren will. E-Mails sind meist kein Problem, da der Exchange auch IMAP und SMTP versteht, sobald es dann aber um andere Dinge geht, stößt man an die Grenzen. Insbesondere hat es mich geärgert, da ich keinen Zugriff auf die Termine hatte. Es gibt zwar diverse Möglichkeiten und die bisher Beste war ein Windows+Outlook das dann mittels dem Google Calendar Sync einen "weltweiten" bidirektionalen Zugriff ermöglicht. Ich hab aber kein Windows.

Jetzt bin nich über DavMail gestolpert. Der Exchange versteht nämlich auch WebDav und somit dann auch CalDav. Ich das rockt. Installiert, "konfiguriert" (eigentlich nur Passwort und Nutzernamen angeben und den Haken bei CalDav setzen) und in Lightning eingebunden. Funktioniert 1a.

Das Einzige was jetzt immernoch fehlt ist die "Verbindung" zu den E-Mail-Termineinladungen. Die kann Lightning leider nur in lokale Kalender schreiben, d.h. ich hab einen Dummy-Kalender für diese Sache. Um dann händisch immer die Termin umzupflegen. Eventuell wird das "irgendwann" besser.

22Nov/09Off

PDF Presenter Console

Wer schonmal mit einem Mac präsentiert hat, der kennt das. Für OpenOffice Impress gibt es die Sun Presenter Console. Was aber mit fertigen PDFs machen? Da kann man jetzt (unter Linux) mal die Pdf Presenter Console ausprobieren. Ich weiss grad gar nicht ob es sowas für Microsoft Office gibt.

veröffentlicht unter: Linux keine Kommentare
18Nov/09Off

W-Jax 2009: Mittwoch

Don't know Jack about Object-relational Mapping? - Craig Russell
Vortrag darüber ob und wie man ORM einsetzen sollte. Ich fand den ziemlich langweilig den Vortrag, da eigentlich nichts supertolles erzählt wurde. Empfehlung des Vortragenden: Baue dir keinen eigenen Mapper, nutze bereits vorhandene. Ja, das ist ein guter Tipp. Ich hatte mir zumindest bisher nämlich nie überlegt, das man mit folgendem Szenario ein „Problem“ hätte:

Über Weg Nr.1 wird ein Objekt „Fussballspiel 1“ aus der Datenbank geholt. Jetzt gibt’s aber noch einen anderen Weg (Nr.2), der sich auch das „Fussballspiel 1“ holt. Bei meinen bisher selbst zusammengefrickelten ORMs wären hier zwei Instanzen vorhanden gewesen, obwohl es ja eigentlich dasselbe Objekt ist. GUTE ORMs liefern hier einfach nur die Referenz auf dasselbe Objekt raus.

Validation - declare once, validate anywhere. A reality? - Emmanuel Bernard
Interessant. Man kann in seiner Bean einfach angeben welche Constraints eigentlich gelten sollen (z.B. String mit der Mindestlänge 5) und das ist dann anwendungsweit verfügbar. Allerdings auch „nur“ wenn man JSF, JPA und JEE verwendet. Wenn dann natürlich ein Framework nimmt das die Bean Validation (noch) nicht unterstützt, dann hat man gelitten. Aber da der JSR 303 (http://jcp.org/en/jsr/detail?id=303) ja inzwischen final ist, lässt das hoffen. Insgesamt eine tolle Idee, schaun wir mal was draus wird.

Understanding Cloud Computing - Iran Hutchinson
Allgemeines Blabla über „Cloud Computing“. Das es da Unterschiede gibt. Und das man zwischen IaaS, SaaS und *aaS unterscheiden sollte. Und das man wissen sollte was man will. Ach. Guter Vortrag zu einem Laberthema.

Scala at Work - Martin Odersky
Scala ist ja in aller Munde. Ich hatte bisher noch nichts damit zu tun und werde in absehbarer Zeit damit auch nichts zu tun kriegen. Grundsätzlich finde ich die Idee einer Kombination Objektorientierung, Funktionale Programmierung und der JVM doch sehr schön. Wer mehr wissen will, schaut einfach mal in die Wikipedia (Thema: Scala (Programmiersprache) )

JavaScript beyond the Basics - Nathaniel Schutta
Eigentlich ein guter Vortrag zum Thema Javascript. Leider wusste ich das meiste schon, was wohl hauptsächlich daran liegt, das ich in meiner Diplomarbeit nichts anderes gemacht hab. Neu war allerdings die Tatsache, das jemand eine JVM in Javascript geschrieben hat. Wahnsinn. Fazit des Vortrages: Javascript is no toy language.

Google Web Toolkit - Making a Better Web 2.0 - Papick Taboada
Nun. Java benutzen um Javascript zu erzeugen. Der gute Herr Taboada ist durch den Vortrag ziemlich gehetzt, aber insgesamt ist es schon eine tolle Sache. Vor allem seit mit Google Wave auch eine Anwendung draussen ist, die komplett auf diese Technik aufbaut.

Pragmatische Aufwandsschätzung - Andreas Havenstein, Henning Wolf
Sieben „user stories“ zum Thema Aufwandsschätzung. Nichts wirklich Neues, aber mal ein konkretes Beispiel für Function-Point-Analyse zu sehen, war ganz nett. Auch das man das „relative Schätzen“ meist besser kann. Beispiel: „Teilaufabe A ist eindeutig mehr Aufwand als Teilaufgabe B“.

veröffentlicht unter: Arbeit, Linux, Sonstiges keine Kommentare