Video encodieren
Nachdem ich ein paar Videos mit meiner Fujitsu FinePix F40fd gemacht habe und diese nicht unbedingt "internettauglich" sind (103 Sekunden Video, 640x480 Aufloesung, 30fps, 1136kb/s sind 114 MB), war ich auf der Suche nach einer Opensourceloesung. Zuerst ist mir VirtualDub eingefallen, das hab ich aber irgendwie nie gemocht. Dann lief mir "Avidemux" ueber den Weg und es scheint genau das zu machen was ich will. Nimmt mein .avi-Video und macht ein H.264/MPEG-4 AVC Video draus. Das ganze noch garniert mit MP3-Sound mittels LAME und schon klappt alles.
Indianapolis 500
Wie bereit erwähnt (auch wenn ich den Artikel gerade net finde), war ich aufm dem Indianapolis 500 Rennen. Die größte Eintages-Sportveranstaltung der Welt mit knapp 400.000 Besuchern. Gewonnen hat ein Neuseeländer, gefolgt von einem Brasilianer und dann kam erst ein Amerikaner. Durchschnittsgeschwindigkeit waren 143.567 mph (231 km/h) mit einem Topspeed von 222 mph (357 km/h). Ordentlich flott also. Die Autos sehen für mich so aus wie Formel 1 Autos, aber das seht ihr nachher noch in den Bildern. Kommen wir zuerst zum Spektakel und dann zum Rennen.
Timo Marc
Der Timo Marc hat (mal wieder) einen Preis gewonnen. Diesmal in Las Vegas von Siegfried und Roy den "Sarmoti Award". Der Zauberkünstler aus der Nähe meiner Heimatstadt ist inzwischen ein richtig Grosser
Internetstatus
Hatte ich schonmal irgendwann 2005 gefunden, also ein Repost. Gut dass die Seite immer noch geht, sonst wuesste man ja nicht wie es dem Internet geht.
Ist fast genauso gut wie
Natural Parks – Teil 3/3
Natural Bridge State Park, Kentucky
Der dritte Park war dann der am Interessantesten war. Die Cumberland Falls sind die einzigen Wasserfälle auf der Welt bei denen man einen Mondregenbogen sehen kann (einen Moonbow). Die Wasserfälle sind wohl so geschickt entstanden, das bei Vollmond und sternenklarer Nacht genügend Licht in die Gischt kommt um einen Regenbogen entstehen zu lassen. Nicht so brilliant und farbenfroh wie mit der Sonne, aber trotzdem beeindruckend.
Leider konnten wir keinen sehen, da wir zu früh am Abend da waren und es bewölkt war. So konnten wir weder den Moonbow noch den "normalen" Regenbogen sehen. Trotzdem ein schöner Wasserfall. Bilder gibts unter "Mehr Lesen ..."
Natural Parks – Teil 2/3
Der zweite Park war dann der Park mit der Sandsteinbrücke. Grosses Ding, vielleicht 3-4m breit, ohne Geländer. In Deutschland würde das kein TÜV genehmigen, dass da in Amerika noch keiner dagegen geklagt hat, wundert mich. Nunja, es ging mit der Seilbahn auf den Berg, dann noch 10min Laufen und schon hatte man einen wunderschönen Ausblick auf die Gegend. Das erste Mal in Amerika das ich bissle Berge gesehen habe. Noch kein Gebirge, aber schon ziemlich hügelig. Bilder gibts unter "Mehr Lesen ..."
Natural Parks – Teil 1/3
Das Wochenende ist rum und es wurde viel Auto gefahren. Es ging nach Kentucky, gleich zu drei verschiedenen Nationalparks. Nur um mal Dimensionen zu erwaehnen: 740 Meilen, d.h. knapp 1200km. Das ist von Stuttgart bis ins hinterste Eck von Daenemark. Los ging es um 7 Uhr morgens, zurueck waren wir um 1 Uhr nachts. Jede Menge Autofahren, sowas nennt man dann wohl Roadtrip
Englisch
Nun. Mein Englisch ist jetzt nicht gerade schlecht, aber richtig gut ist es auch nicht. Zwar hab ich acht Jahre Schulenglisch und ein Jahr an der FH Englisch gehabt (letzteres sogar freiwillig!!), aber ohne Übung kommt man ja nie weiter. Hier in Amerika hab ich weiß Gott genug Übung, aber um das gleich richtig reinzuprügeln, hab ich mich zu einem Englischkurs angemeldet. Das Ganze wird organisiert von Berlitz (Näheres im Wikipedia-Artikel über Berlitz), und dauert insgesamt zwei Monate.
Die Unterrichtseinheiten sind zweimal die Woche, wobei eine Unterrichtseinheit 2h dauert. Insgesamt hab ich also (2 Stunden * 2) * 8 Wochen = 32 Stunden. Und kostet ne Stange Geld, aber was tut man nicht alles für die Bildung. Herzlichen Dank an dieser Stelle an meine Eltern, die mir das bezahlen
Heute (bzw. bis gerade eben) war die erste Einheit und ich durfte mich mit der Lehrerin und einer Spanierin rumschlagen und auf englisch erklären wie man exotische Reiseziele erklärt, was für Hobbies man haben könnte, was man während eines Urlaubs alles machen kann, wie man die Landschaft beschreibt und so weiter. Ab und zu sind wir ziemlich abgedriftet, so dass wir irgendwann mal dazu kamen die Übersetzung für Bullauge zu suchen. Heisst übrigens port hole (oder porthole, dann findet es auch http://dict.leo.org). Und Hausaufgaben gibts auch. Wie in der Schule
Sonos
Mein Arbeitskollege/Chef hat sich jetzt die Sonos-Anlage zugelegt. Ein wunderbarer Spielzeug. Im Prinzip geht das so:
Es gibt drei verschiedene Geräte:
- Die Fernbedienung. Die macht was man ihr sagt.
- Den ZonePlayer80. Eine Kiste ohne Verstärker. Eigentlich nur der Audio-Empfänger des Systems, z.B: um die HiFi-Anlage anzuschliessen.
- Den ZonePlayer100. Eine Kiste mit Verstärker. Hier kann man dann direkt Boxen anschliessen.
Das Konzept ist folgendes: Einfach _eine_ Box an das PC-LAN anschliessen, bissle konfigurieren und man kann in jedem Raum seine Musik hören. Oder in jedem Raum was anderes. Und das tolle ist: WIRELESS, d.h. ohne Kabel. Wenn man vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer geht, dann hat man keinerlei Zeitversatz, es blendet schön über. Tolle Sache. Und die Fernbedienung ist auch spitze. Hmm, ich möchte jetzt in der Garage Motorhead hören. Klick. Und im Wohnzimmer Iron Maiden. Und im Schlafzimmer Kuschelrock. Klick. Tut, wunderbar. Ohne extra Kabel
Was ein Spielzeug