And the story continues …

Sodala. Ein weiterer Tag bricht an und ich muss noch schnell die Ereignisse des letzten Tages preisgeben.

Ich hab die besagte Diplomarbeit bereits durchgelesen und nehme mir jetzt die nächste vor, dasselbe Thema, nur ein anderes System das untersucht wurde. Ich durfte auch dem Diplomarbeit-Auditorium (da wo dann die Note entsteht) beiwohnen und hab so noch ein paar mehr Einblicke in die Diplomarbeit gekriegt. Bis zum Mittagessen habe ich dann versucht meinen ersten Test-Master durchzuführen, ist erstmal daran gescheitert das ich eine Option in der Weboberfläche des Gerätes nicht auswählen konnte. Spontan wusste keiner warum das nicht geht, aber für mich war es dann eh Zeit für den offiziellen Praktikantennachmittag.

Dieser began um 13:30 und endete (als bezahlte Arbeitszeit) um 18:10, wobei alle (knapp 35 Praktikanten/Diplomanten) dann noch ne Runde Kegeln gegangen sind im Nachbardorf. Dort habe ich mich dann mit zwei Japanern (beide männlich), zwei Südafrikanern (männlich/weiblich)  und einem Norweger unterhalten. Anstregend so eine Konversation komplett auf Englisch. Aber ich hab ein neues Wort gelernt (bzw. erstmal nur dieses behalten): „hoppy“. Was nichts anderes bedeutet als „schmeckt nach Hopfen“. Das war der Kommentar des Südafrikaners zum hellen Weizenbier 🙂 Als weiteren internationalen Gast gabs dann noch einen Marokkaner, der konnte aber sehr gut Deutsch.

Dann noch mit dem Marketingmanager unterhalten und gegen Mitternacht war dann Schicht im Schacht und ich bin totmüde ins Bett gefallen. Eigentlich hätte ich gestern noch auf dem neuen Server was machen sollen .. Asche auf mein Haupt.